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«So können wir etwas bewegen»: 3 europäische Bäuerinnen über ihr Engagement

Autorin Carole Locher | BauernZeitung vom 17. Januar 2025

Drei Bäuerinnen aus drei Ländern erzählen im Interview, warum sie sich verbandspolitisch engagieren: Sieta van Keimpema aus den Niederlanden, Danielle Warmerdam aus Luxemburg und Vanessa Langer aus Frankreich kämpfen für die Zukunft der Familienbetriebe.

Sieta van Keimpema (59) aus den Niederlanden vertritt das Dutch Dairymen Board DDB. Sie bewirtschaftete mit ihrem Mann Arno bis vor zwei Jahren einen Milchwirtschaftsbetrieb mit 80 Milchkühen plus Aufzucht. Das Motto der Mutter von drei Söhnen: «Wir müssen für unsere Rechte und Freiheiten kämpfen, denn was man verliert, bekommt man nicht wieder zurück.»
 

Danielle Warmerdam aus Luxemburg vertritt «die faire Milch» Luxemburg. Die 52-jährige Mutter von drei Kindern bewirtschaftet mit ihrem Mann René 130 ha mit Ackerbau und 145 Milchkühe plus Jungvieh. Ihr Motto: «Sich voll und ganz für nur eine Sache engagieren. Denn bei Leuten, die gleichzeitig in verschiedenen Organisationen sitzen, weiss man nie genau, für welche Interessen sie gerade sprechen.»
 

Vanessa Langer aus Frankreich kam durch ihre Anstellung beim EMB in Kontakt mit landwirtschaftlichen Themen. Die 31-jährige Übersetzerin sah darin eine sinnvolle Aufgabe und fühlte sich sofort am richtigen Ort. Sie bewirtschaftet seit drei Jahren mit ihrem Partner Adrien 215 ha in den Ardennen, ein Betrieb mit 60 Milchkühe plus Aufzucht und 150 ha Ackerbau. Ihr Motto: «Wenn niemand etwas macht oder sagt, werden die Missstände in der Landwirtschaft einfach fortgeführt, mit dramatischen Konsequenzen.»

Lesen Sie den ganzen Bericht unserer Autorin Carole Locher, erschienen in der BauernZeitung.

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